studienÜberblick


Welche Versicherungen und Krankenkassen haben die beste Reputation in Schweizer Medien?

Die aktuelle Ausgabe der jährlichen Medienreputationsanalyse zeigt auf, welche Versicherungen und Krankenkassen im Jahr 2025 den grössten Medienimpact erreichten. 


Die Studie wertet mit KI-Unterstützung alle Medienbeiträge von 24 führenden Versicherungen und Krankenkassen aus. Der KI-Algorithmus erkennt dabei Themen und Tonalität und ordnet diese den vorgegebenen Reputationsdimension - Products & Services, Innovation, Economic Performance, Management & Leadership, Workplace, ESG & Sustainability - zu.


Zur Berechnung der Reputationsscores werden Artikelzahl, gewichtete Reichweite und Tonalität ausgewertet und mit einem Wert von 0-100 ausgewiesen. Dieses Scoring ermöglicht einen aussagekräftigen Vergleich der Medienwirkung der einzelnen Unternehmen.


Die Ergebnisse schaffen Transparenz im Reputationswettbewerb und bieten fundierte Insights für die Medienarbeit und die strategische Kommunikation, für Markenführung, Stakeholderdialoge und Wahrnehmung in der Öffentlichkeit.

ausgewertete unternehmen


In der Studie beinhaltete Versicherungen

  • Allianz
  • AXA
  • Baloise
  • Die Mobiliar
  • Generali
  • Helvetia
  • Pax
  • Suva
  • Swiss Life
  • Swiss Re
  • Vaudoise
  • Zurich

In der Studie beinhaltete Krankenkassen

  • Assura
  • Atupri
  • Concordia
  • CSS
  • Groupe Mutuel
  • Helsana
  • KPT
  • ÖKK
  • Sanitas
  • SWICA
  • Sympany
  • Visana

branchen-highlights versicherungen


  • In fünf der sechs Reputationsdimensionen ist die Tonalität der Berichterstattung meist deutlich positiv. Einzig in «Workplace» überwogen kritische Medienbeiträge.

  • Am meisten berichteten die Medien über Produkt- und Servicethemen (37% aller Beiträge) sowie über Finanzergebnisse (30%). Am geringsten waren die Anteile bei «Innovation» (4%) und Nachhaltigkeitsthemen (7%).

  • Bei den Versicherungen haben Medienberichte im Jahr 2025 zu den Themen «Innovation», «Management & Leadership» und «ESG & Sustainability» positiver berichtet als im Vorjahr.

  • Hingegen ging die Tonalität bei «Products  & Services», «Economic Performance» und «Workplace» zurück. Bei «Workplace» war der Rückgang besonders gross, der Saldowert landete im negativen Bereich.

  • Die Fusion von Helvetia und Baloise prägte 2025 das Mediengeschehen bei den Versicherungen. Helvetia und Baloise waren dann auch die beiden Unternehmen mit der grössten Sichtbarkeit in Schweizer Medien. Auf Rang 3 folgt Swiss Life.

  • Die besten Tonalitätswerte bei den Versicherungen erreichten die Vaudoise, Pax und Die Mobiliar. Diese drei Unternehmen hatten unter dem Strick die positivste Medienpräsenz in der Schweiz.
Die Reputationswerte der einzelnen Versicherungen und alle Detailergebnisse sind im Studienbericht entfalten.

branchen-highlights krankenkassen


  • In fünf der sechs Reputationsdimensionen ist die Tonalität der Berichterstattung positiv. Bei «Workplace» war die Tonalität im Vorjahr negativ, im aktuellen Jahr ist sie neutral.

  • Am häufigsten berichteten die Medien über Produkt- und Servicethemen (50% aller Beiträge), Finanzergebnisse (16%) sowie über «Management & Leadership»-Themen (15%). Am geringsten waren die Anteile bei «ESG & Sustainability» (5%).

  • Bei den Krankenkassen war die Tonalität der Medienberichte im Jahr 2025 bei allen Themen positiver als im Jahre 2024, mit Ausnahme von «Innovation». Allerdings sind die Werte in dieser Dimension immer noch auf sehr hohem Niveau. Bei «Workplace» war die Tonalität im Vorjahr negativ, im aktuellen Jahr ist sie neutral.

  • «Innovation» und «ESG & Sustainability» sind sowohl bei den Versicherungen wie auch bei den Krankenkassen die beiden Dimensionen mit der besten Tonalität. Sie haben allerdings auch die geringste Medienpräsenz und tragen so nur zu einem geringen Teil zu einer guten Medienreputation bei.

  • Bei den Krankenkassen waren CSS, Helsana und Visana am häufigsten in Schweizer Medien präsent.

  • Bezüglich Tonalität führen ÖKK, Concordia und SWICA die Rangliste der 12 ausgewerteten Krankenkassen an.
Die Reputationswerte der einzelnen Krankenkassen und alle Detailergebnisse sind im Studienbericht entfalten.

reputationsmodell


Das Reputationsmodell der swissreputation.group stützt sich auf etablierte Frameworks der Unternehmensreputation und reflektiert durch die Einbindung aktueller ESG-Kriterien die neuesten Entwicklungen und Ansprüche an Unternehmen in der Öffentlichkeit.


Jedes Unternehmen wird in den einzelnen Dimensionen bewertet. Eine Indexberechnung (0-100 Punkte) ermöglicht einen direkten Vergleich der Reputationsstärke der Unternehmen in den Bereichen


  • Products & Services
  • Innovation
  • Economic Performance
  • Management & Leadership
  • Workplace
  • ESG & Sustainability


Sechs Dimensionen definieren die Reputation von Unternehmen

individuelle studienberichte


Die durchgehend grafisch aufbereiteten Studienberichte enthalten die detaillierten Werte (Reputationsscores, Artikel, Reichweite, Tonalität) aller ausgewerteten Versicherungen bzw. Krankenkassen. Kommunikationsverantwortliche und Media Relations-Spezialisten erhalten ein kompaktes, strategisch nutzbares Reputationsdossier zur Beurteilung und Verbesserung der Medienkommunikation und öffentlichen Wahrnehmung:


  • Benchmarking der Medienreputation im direkten Wettbewerbsumfeld
  • Strategische Einordnung medialer Stärken und Schwächen
  • Ableitung von Optimierungspotenzialen für die Kommunikationsarbeit
  • Evidenzbasierte Steuerung der öffentlichen Wahrnehmung
  • Studienberichte mit individueller Auswertung und Handlungsempfehlungen


Die Auswirkungen einer guten Medienreputation sind weitreichend: Sie schafft Vertrauen bei Politik, Behörden und Bevölkerung, stärkt die Attraktivität als Arbeitgeber, hat Einfluss auf Investoren und Stakeholder, prägt das Standortimage und die politischen Rahmenbedingungen und sie legt die Basis für eine positive Wahrnehmung in KI-Tools wie ChatGPT, da journalistische Inhalte hoch gewichtet werden.

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