1. studienÜberblick


Die Benchmarkstudien der swissreputation.group in Kooperation mit pressrelations Schweiz bieten eine hervorragende Übersicht über die mediale Wahrnehmung führender Unternehmen in der Schweiz – jetzt bereits zum vierten Mal für den Bankensektor.


Die Studie zeigt, wie Unternehmen der Finanzbranche in Bezug auf ihre Medienreputation positioniert sind. Die KI-gestützten Analysen basieren auf einem wissenschaftlich fundierten Modell und ermöglichen einen aussagekräftigen Vergleich mit relevanten Marktteilnehmern.


Die Ergebnisse schaffen Transparenz im Reputationswettbewerb und bieten fundierte Insights für die Medienarbeit und die strategische Kommunikation, für Markenführung, Stakeholderdialoge und Wahrnehmung in der Öffentlichkeit.

2. ausgewertete unternehmen


Universal-/Retail-/ Spezialbanken

11 Banken wurden in diesem Marktsegment ausgewertet (in alphabetischer Reihenfolge):


Bank Cler, Cembra Money Bank, Clientis, LLB, Migros Bank PostFinance, Raiffeisen, Swissquote, UBS, Valiant Bank, WIR Bank

Kantonalbanken

11 Banken wurden in diesem Marktsegment ausgewertet (in alphabetischer Reihenfolge):


Bank Cler, Cembra Money Bank, Clientis, LLB, Migros Bank PostFinance, Raiffeisen, Swissquote, UBS, Valiant Bank, WIR Bank

Privatbanken

11 Banken wurden in diesem Marktsegment ausgewertet (in alphabetischer Reihenfolge):


Bank Cler, Cembra Money Bank, Clientis, LLB, Migros Bank PostFinance, Raiffeisen, Swissquote, UBS, Valiant Bank, WIR Bank

Auslandbanken

11 Banken wurden in diesem Marktsegment ausgewertet (in alphabetischer Reihenfolge):


Bank Cler, Cembra Money Bank, Clientis, LLB, Migros Bank PostFinance, Raiffeisen, Swissquote, UBS, Valiant Bank, WIR Bank

3. methodik


Datengrundlage der Studie bildet die gesamte Schweizer Medienlandschaft für Online- und Printmedien (Tagespresse, Nachrichtenportale, Fachmagazine, Publikumszeitschriften, usw.) mit insgesamt ca. 3’800 Medienquellen in deutscher, französischer und italienischer Sprache.


Untersucht wurden im Zeitraum vom 1. Oktober 2024 bis 30. September 2025 sämtliche Medienbeiträge, in denen die ausgewählten Unternehmen genannt wurden.


Ein hochentwickeltes, KI-basiertes Verfahren übernimmt die zentralen Auswertungsaufgaben. Es analysiert die semantische Struktur der Texte und rekonstruiert durch die Erfassung zentraler Komponenten den Sinnzusammenhang innerhalb der Berichterstattung.


Identifiziert werden die Themen bzw. Reputationsdimensionen der Aussage, in deren Kontext das Analyseobjekt gestellt wird (Themen-Matching) sowie die explizite und implizite Bewertung auf Ebene der Themen und Reputationsdimensionen (Sentiment-Matching). Abschliessend folgt eine manuelle Validierung durch Analyseexperten.

4. reputationsmodell


Das Reputationsmodell der swissreputation.group stützt sich auf etablierte Frameworks der Unternehmensreputation und reflektiert durch die Einbindung aktueller ESG-Kriterien die neuesten Entwicklungen und Ansprüche an Unternehmen in der Öffentlichkeit.


Jedes Unternehmen wird in den einzelnen Dimensionen bewertet. Eine Indexberechnung (0-100 Punkte) ermöglicht einen direkten Vergleich der Reputationsstärke der Unternehmen in den Bereichen


  • Products & Services
  • Innovation
  • Economic Performance
  • Management & Leadership
  • Workplace
  • ESG & Sustainability


Der Gesamtscore eines Unternehmens errechnet sich aus dem ungewichteten Durchschnitt der Werte in den einzelnen Reputationsdimensionen.

Sechs Dimensionen definieren die Reputation von Unternehmen

5. die top 5 unternehmen


Im Rahmen der Studie wurden über 149'000 reputationsrelevante Aussagen der 46 Banken ausgewertet.


Dies sind die Reputations-Spitzenreiter in den vier Marktsegmenten:


  • UNIVERSAL-/RETAIL-/SPEZIALBANKEN: Raiffeisen
  • KANTONALBANKEN: Zürcher Kantonalbank
  • PRIVATBANKEN: Bank Vontobel
  • AUSLANDBANKEN: J.P. Morgan
 

6. Vorzüge für ihr unternehmen


Die Studienberichte bieten eine detaillierte, durchgehend grafisch aufbereitete Auswertung der medialen Reputation der untersuchten Unternehmen. Kommunikationsverantwortliche und Media Relations-Spezialisten erhalten ein kompaktes, strategisch nutzbares Reputationsdossier zur Beurteilung und Verbesserung der Medienkommunikation und öffentlichen Wahrnehmung:


  • Benchmarking der medialen Reputation im direkten Wettbewerbsumfeld
  • Strategische Einordnung medialer Stärken und Schwächen
  • Ableitung von Optimierungspotenzialen für die Kommunikationsarbeit
  • Evidenzbasierte Steuerung der öffentlichen Wahrnehmung
  • Studienberichte mit strategischer Tiefe und individueller Auswertung.


Die Auswirkungen einer guten Medienreputation sind weitreichend: Sie schafft Vertrauen bei Politik, Behörden und Bevölkerung, stärkt die Attraktivität als Arbeitgeber, hat Einfluss auf Investoren und Stakeholder, prägt das Standortimage und die politischen Rahmenbedingungen und sie legt die Basis für eine positive Wahrnehmung in KI-Tools wie ChatGPT, da journalistische Inhalte hoch gewichtet werden.

7. angebot


Die Studienberichte sind für die vier Marksegmente erhältlich: