studienÜberblick


Welche Pharmakonzerne, Biopharma-, MedTech- und Diagnostics-Unternehmen haben die beste Reputation in Schweizer Medien?

Die aktuelle Ausgabe der jährlichen Medienreputationsanalyse zeigt auf, welche der bedeutendsten Branchenunternehmen im Jahr 2026 den grössten Medienimpact erreichten. 


Die Studie wertet KI-gestützt die Medienbeiträge von 40 führenden Unternehmen der Pharma- und MedTech-Branche aus. Der Algorithmus erkennt dabei Themen und Tonalität und ordnet diese den vorgegebenen Reputationsdimensionen - Products & Services, Innovation, Economic Performance, Management & Leadership, Workplace, ESG & Sustainability - zu. 


Die Reputationsstärke wird mit einem Score von 0-100 ausgewiesen und berücksichtigen Artikelzahl, gewichtete Reichweite und Tonalität der Berichterstattung. Dieses Scoring ermöglicht einen aussagekräftigen Vergleich der Medienwirkung der einzelnen Unternehmen.


Die Ergebnisse schaffen Transparenz im Reputationswettbewerb und bieten fundierte Insights für die Medienarbeit und die strategische Kommunikation, für Stakeholderdialoge und die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit.

ausgewertete unternehmen


studien-highlights


  • Eine starke Medienreputation wird erreicht, wenn hohe Medienpräsenz auf eine positive Tonalität der Berichterstattung trifft und die Medienbeiträge die für die Reputation wichtigen Themen abdecken.

  • In der Kategorie «Pharma und Biopharma» belegt Roche in der Reputation wie bereits im Vorjahr den Spitzenplatz. Auch Novartis und Sandoz können ihre Top 5-Platzierung verteidigen, während MSD und Astra Zeneca neu zum Spitzenquintett stiessen. Bezüglich Präsenz gab es nur wenig Veränderungen auf den ersten fünf Rängen: die sichtbarsten Unternehmen 2026 waren dieselben wie im Vorjahr. Neue Namen hingegen zeigen sich bei der Tonalität: Mit Kuros, Basilea, Galderma und Santhera tauchen gleich vier neue Firmen im Spitzenfeld auf. Diese Unternehmen hatten das positivste Medienbild im Untersuchungszeitraum.

  • Auch in der Kategorie «MedTech & Diagnostics» konnte mit Ypsomed der Vorjahreserste seinen Spitzenplatz verteidigen. Mit Medacta stiess ein neues Unternehmen unter die besten fünf, während Straumann, Alcon und Sonova ihre sehr guten Ergebnisse des letzten Jahres auch 2026 bestätigen konnten. Grosse Konstanz auch bei der Medienpräsenz: die Top 5 blieben unverändert, mit leichten Verschiebungen in der Platzierung. Mehr Bewegung gab es in Sachen Tonalität. Medacta, Medartis und Stryker verzeichneten die positivste Berichterstattung, aber auch Ypsomed und Straumann waren ganz vorne dabei.

  • Die Analyse der Reputation in den verschiedenen Themenfeldern zeigt, dass Produkte und Dienstleistungen, Innovation und auch – mit einzelnen Ausnahmen – Economic Performance bei den meisten Unternehmen positiv zur Medienreputation beitrugen. Die schwächsten Dimensionen sind Workplace (u.a. Stellenabbau und Produktionsverlagerungen ins Ausland) und ESG/Nachhaltigkeit (u.a. drohende Klagen, rechtliche Probleme).
Die Detailwerte der einzelnen Unternehmen sind in den Studienberichten der jeweiligen Kategorien enthalten.

reputationsmodell


Das Reputationsmodell der swissreputation.group stützt sich auf etablierte Frameworks der Unternehmensreputation und reflektiert durch die Einbindung aktueller ESG-Kriterien die neuesten Entwicklungen und Ansprüche an Unternehmen in der Öffentlichkeit.


Jedes Unternehmen wird in den einzelnen Dimensionen bewertet. Eine Indexberechnung (0-100 Punkte) ermöglicht einen direkten Vergleich der Reputationsstärke der Unternehmen in den Bereichen


  • Products & Services
  • Innovation
  • Economic Performance
  • Management & Leadership
  • Workplace
  • ESG & Sustainability


Sechs Dimensionen definieren die Reputation von Unternehmen

bessere medienkommunikation


Kommunikationsverantwortliche und Media Relations-Spezialisten erhalten mit den Studienberichten ein kompaktes, strategisch und operativ nutzbares Reputationsdossier zur Beurteilung und Verbesserung der Medienkommunikation und öffentlichen Wahrnehmung:


  • Benchmarking der Medienreputation im direkten Wettbewerbsumfeld
  • Strategische Einordnung medialer Stärken und Schwächen
  • Ableitung von Optimierungspotenzialen für die Kommunikationsarbeit
  • Evidenzbasierte Steuerung der öffentlichen Wahrnehmung
  • Studienberichte mit individueller Auswertung und Handlungsempfehlungen


Die Auswirkungen einer guten Medienreputation sind weitreichend: Sie schafft Vertrauen bei Politik, Behörden und Bevölkerung, stärkt die Attraktivität als Arbeitgeber, hat Einfluss auf Investoren und Stakeholder, prägt das Standortimage und die politischen Rahmenbedingungen und sie legt die Basis für eine positive Wahrnehmung in KI-Tools wie ChatGPT, da journalistische Inhalte hoch gewichtet werden.

individuelle studienberichte


So erhalten Sie Ihren individuellen Studienbericht:


  1. Wählen Sie die gewünschte Kategorie* aus und senden Sie uns Ihre Bestellung.
  2. Wir erstellen Ihren Bericht innerhalb von rund zwei Wochen. 
  3. Sie erhalten Ihren Studienbericht plus eine einstündige Ergebnispräsentation mit Empfehlungen.


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